Software
nach Maß.
Persönliche Dashboards, Web-Apps und interne Werkzeuge. Die Software folgt den Abläufen eines Unternehmens, nicht umgekehrt — mit KI darin, wo die Arbeit sie braucht.
Standardsoftware gibt die Abläufe vor. Software nach Maß folgt ihnen.
Ich war Lead Developer und habe zehn Jahre lang eine Digitalabteilung geleitet, mit internen Prototypen für Software als Online-Dienst (SaaS). Daher weiß ich: Software wird dann benutzt, wenn sie zu den Abläufen passt. Deshalb schaue ich mir zuerst an, wie gearbeitet wird, und entwickle die Software darum herum.
Dashboards, Apps, Werkzeuge — und die KI darin.
Die Zahlen und Aufgaben, die eine Person oder ein Team wirklich braucht, auf einem Bildschirm.
Anwendungen im Browser, von der Oberfläche bis zu den Daten gestaltet und gebaut.
Werkzeuge für die Arbeit hinter der Arbeit, zum Beispiel meine eigene Engine: Projekte, Finanzen, Kommunikation und Inhalte an einem Ort.
KI eingebaut, nicht angeflanscht. Jeder KI-Aufruf wird protokolliert und der Arbeit zugeordnet, die ihn ausgelöst hat.
Erst die Abläufe, dann der Code.
Ich kläre zuerst, wie gearbeitet wird, was die Software leisten muss und wer sie nutzt — bevor die erste Zeile Code entsteht.
Oberfläche, Logik, Daten und KI werden von Anfang an zusammen gedacht, damit sie zueinander passen.
Die Software geht früh in den echten Alltag. Dort zeigt sich, was fehlt.
Mit dem Start ist Software nicht fertig. Ich verfeinere sie an dem, was der tägliche Einsatz zeigt.
